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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zur Verteidigung der Frankfurter muss jedoch außerdem erwähnt werden, dass Armin Veh bei diesem Spiel in Sachen Aufstellung und Taktik einiges probiert hat. Auch waren die schweren Beine nach einem anstrengenden Trainingslager bei den Hessen deutlich zu erkennen.  <p> FCA-Verteidiger Philipp Max: „Man selbst braucht einen sehr guten Tag, die Bayern brauchen einen schlechten Tag. Sich mit der besten Mannschaft der Welt zu messen, ist immer wieder etwas Besonderes. Es muss schon alles zusammenpassen, damit du da bestehen kannst.“  <a href="http://narkolog-dementev.tutuv.ru">вывод из запоя</а><p>  Damit endete auch eine beeindruckende Heimserie: Erstmals seit fast zweieinhalb Jahren (seit April 2015) bzw. nach 41 Heimspielen kassierte der BVB wieder eine Niederlage im heimischen Signal Iduna Park. <p> Dabei hat die TSG die letzten beiden Auftritte beim FCA für sich entschieden: 3:1 im September 2015, 2:1 in der vergangenen Saison. <p>  Die mittlerweile auf beeindruckende zehn Liga-Spiele ausgebaute Serie ohne Niederlage hatte sich in den vergangenen Monaten gleich mehrfach auf vermeintliche Zufälle gestützt — beispielhaft sei an dieser Stelle nur an die wundersame Wiedergeburt im Revier-Derby erinnert.  </pre>


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<pre>Derweil das schmeichelhaft mit 1:0 auf Schalke gewonnene Pokal-Halbfinale möglicherweise das finale Aufbäumen der Eintracht zu sehen bekam, schienen der Mannschaft in der Bundesliga schon vor ein paar Wochen die allerletzten Kräfte auszugehen.  <p> Nun soll es jedoch wieder bergauf gehen. Gelingen soll dies mit der Auswärtsstärke der „Werkself“. Leverkusen war in der letzten Saison mit sieben Siegen und fünf Unentschieden die drittbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga.  <a href="http://obyavleniya-kontekstnuyu-reklamu.eco-market.life">вывод из запоя</а><p>  Auch dieses Mal ist ein solches gut vorstellbar, erst recht, weil beide Teams schon auf eine längere „niederlagenfreie“ Phase verweisen können. <p> Zu allem Überfluss hatte das zwischenzeitliche 0:3-Debakel gegen die Hertha obendrein auch noch den Frankfurter Heim-Nimbus geschrottet. Nach zuvor acht daheim ungeschlagenen absolvierten Auftritten lässt sich diese Pleite nicht einmal mit manch fragwürdigem Schiedsrichterpfiff erklären. <p>  Während der in der vereinseigenen Rangliste dritte Torhüter die jeweils verletzten bzw. erkrankten Adler und Zentner in beeindruckender Manier vertrat, schien die Leistung seiner Vorderleute hingegen zu so gut wie keinem Zeitpunkt dem Ernst der Lage zu entsprechen.  </pre> 


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<pre> Viel schlechter als unter Breitenreiter kann es mit Doll ohnehin kaum laufen. In 19 Spielen holte Hannover in dieser Saison gerade mal elf Punkte, was die zu diesem Zeitpunkt schwächste Bilanz der Vereinsgeschichte darstellt.  <p> Die vierte und bisher letzte Niederlage in Frankfurt am Main setzte es am 15. Spieltag, vor rund vier Monaten gegen den FC Bayern München. In der Rückrunde sind die Adler zu Hause sogar noch ungeschlagen.  <a href="http://kemerovo-narkolog-psiholog.nsk-lingvo.ru">вывод из запоя</а><p>  Beiden Treffern ging ein Eckstoß voraus, zunächst war Abraham per Kopf zu Stelle, beim 2:0 legte der Torschütze den Ball vor den Strafraum, wo Oczipka mit einem regelrechten Hammerschuss den Ball ins Tor beförderte. <p>  Hatte sich die zweite Saisonhälfte bislang als ein Schrecken ohne Ende erwiesen, halten die beiden Schlusspunkte nun im Umkehrschluss das berühmte Ende mit Schrecken bereit: Momentan ist es kaum vorstellbar, dass sich Frankfurt auf den allerletzten Metern noch einmal achtbar präsentiert. <p>  für höhere Aufgaben hatte sich der VfB dabei insbesondere bei seinem jüngsten Abstecher in die BayArena empfohlen; dank des hier gelandeten 1:0-Erfolgs haute das Team schon zuletzt mit Leverkusen und Hoffenheim zwei besser platzierte Mannschaften weg.  </pre>


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<pre> Lieber wäre freilich eine Top-4-Platzierung, die für die Champions League qualifizieren würde. Hierauf beträgt der Rückstand aber schon fünf Zähler.  <p> Nun muss Hoffenheim in Düsseldorf ran. Zwar favorisieren die Buchmacher die Sinsheimer, die „1899er“ konnten in den letzten 5 Liga-Matches in der Ferne jedoch nur einen einzigen „Dreier“ feiern.  <a href="http://narkolog-valuiki.ahm-jp.pro">вывод из запоя</а> <p> Besonders kritisch: Die Fohlen verloren ihre ersten Bundesliga-Heimspiele zuletzt zweimal in Folge, eine Negativserie, die es bisher nie drei Jahre am Stück gab. Auch im DFB-Pokal gegen Fünftligist Delmenhorst setzten sie sich nur knapp durch. <p>  Zur Halbzeitpause hatte man noch mit 0:1 zurückgelegen. Immer wieder in den Fokus gerät dabei die wacklige Defensive. So verfügen die Bayern auf dem Papier zwar über die beste Abwehrreihe der Bundesliga.  <p> „In Ingolstadt werden wir versuchen, den Sack zuzumachen“, sagte Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge voller Zuversicht.  </pre>


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<pre> Bei den beliebten Over/Under-Wetten sind Vorhersagen relativ schwierig, denn die „magische“ 2,5-Hürde wird recht selten überboten, wenn Gladbach oder Freiburg auf dem Rasen tätig sind. Torfestival ist keines zu erwarten. Zwar erzielen die Gladbacher im Durchschnitt pro Partie 2,9 Tore, doch die Aufteilung fällt ausgeglichen aus. Jeweils in 16 Spielen gab es mehr als 2,5 Tore zu bejubeln bzw. weniger als 2,5.  <p> Da sich die Wolfsburger zuvor bereits gegen die Bayern, Leverkusen, Hoffenheim und Schalke mehr oder weniger überraschende Unentschieden gesichert hatten, schien es nur eine Frage der Zeit, wann es für den VfL zum ersten vollendeten Sturz eines gegnerischen Überfliegers reicht.  <a href="http://casino-tropezcom.greensoft.space">casino</a><p>  Die plötzliche Stabilität stellt für die Rheinländer eine gänzlich neue Erfahrung dar; immerhin hatte sich 04 zuvor das Leben mit einer Flut an Gegentreffern schwer gemacht. <p>  Dass Christian Streich seine fehlerhafte Taktik für den einseitigen Spielverlauf verantwortlich machte, könnte die deutliche Niederlage zumindest teilweise erklären: Anstelle der möglicherweise stabileren Fünferkette hatte der Coach auf das bewährte 4-4-2 gesetzt.  <p> Nach dem Supercup-Debakel und der Pokal-Blamage bahnte sich für Eintracht Frankfurt auch zum Bundesliga-Start ein Desaster an — doch mit einem 2:0-Erfolg in Freiburg konnte dies etwas überraschend verhindert werden.  </pre>


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